Hauptmenü
Startseite
Bildergalerie
Über uns
Kontakt
Links
Griffon Fauve de Bretagne
Zuchthündin
Rasseportrait
Einsatzgebiete
Rassedaten
Pflege
Wurfplanung
Welpen
Steir. Rauhhaarbracke
Zuchthündin
Rasseportrait
Einsatzgebiete
Rassedaten
Wurfplanung
Welpen
Welpenaufzucht
Startseite arrow Rasseportrait
Rasseportrait PDF Drucken E-Mail

ImageEiner alten, vergessenen Chronik zufolge soll der Griffon Fauve de Bretagne von Hunden abstammen, die ein trojanischer Prinz aus Griechenland in die Bretagne brachte. Er hatte seinen Vater ermordet und mußte deswegen fliehen. Auf seinem Weg nach Britannien soll er seine vierbeinigen Begleiter in der Bretagne zurückgelassen haben, und aus ihnen sei dann der Griffon Fauve de Bretagne entstanden... . Neben den "Grauen Hunden des Heiligen Ludwig", den "Weißen Hunden des Königs" und den Hubertushunden gab es einen weiteren altfranzösischen Hund, der ebenfalls als "königlich" bezeichnet wurde, den Großen Fauve de Bretagne oder Großen Griffon Fauve de Bretagne. Er ist, wie auch die anderen Königshunde, ausgestorben, doch man hat ihn nicht vergessen. Möglicherweise wegen der eindrucksvollen Geschichten, die sich um ihn ranken. Ein gewisser Jacques Fouilloux berichtet von einem Jäger, der nie ohne seine falbfarbenen Vierbeiner zur Jagd zog. Eines Tages stieß er in den Wäldern der Bretagne auf einen Hirsch, den die Hunde nach einer Hatz auf Leben und Tod unweit von Paris zur Strecke brachten. In seiner Abhandlung über die Jagd von 1573 bezeichnete Jacques Fouilloux den Griffon Fauve als Herzstück sämtlicher Meuten des bretonischen Landadels, erwähnte jedoch auch die Beleibtheit der Rasse am französischen Königshof. Durch die Heirat von Anne de Bretagne mit Karl VIII. (1491) und später mit Ludwig XII. (1499) wurde das Herzogtum Bretagne dem Mutterland Frankreich angeschlossen, was der Verbreitung der heimischen Hunde natürlich sehr zugute kam. Im Jahr 1515 übernahm Franz I. die Macht von Ludwig XII. Er nahm zahlreiche Griffons in seinen Dienst. Die Hunde waren unter anderem auch begnadete Wolfsjäger. Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte Charles de Saint-Prix aus dem nordfranzösischen Departement Finist zu den letzten Jägern, die den Griffon Fauve auf Wölfe ansetzten. Die Wildtiere starben jedoch nach und nach aus und bald war auch die Rasse so gut wie verschwunden. Doch sie war nicht vergessen, und mit Hilfe des kleinen Basset Fauve de Bretagne begann man mit ihrer Rekonstruktion. Die bekanntesten Züchter, die sich dieser Aufgabe widmeten, waren wohl Graf Le Couteulx de Canteleu und Henri de Lamand. Letzterer konnte 1889 auf einer Ausstellung in paris 12 schöne Exemplare vorführen. Der heutige Griffon Fauve de Bretagne entspricht nicht mehr dem alten Typ, er ist deutlich kleiner. Dennoch ist er ein begnadeter Wildschweinjäger

 

 

StartseiteBildergalerieÜber unsKontaktLinks
 
 
© 2010 Steirische Rauhhaarbracke- Griffon Fauve de Bretagne
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.